Wer bin ich? – 1000 Fragen an mich selbst – #28

Anne/ Juli 15, 2018/ #Blogparade/ 0Kommentare

Jippie! Es geht auch bei Johanna von Pink-e-Pank weiter. Nun lasse ich euch aber erst mal an meinen nächsten 20 der 1000 Fragen teilhaben.
Seid ihr auch noch dabei? Oder würdest selbst gern einen solchen Selbstfindungstrip machen? Dann schreibt es mir doch in die Kommentare.
541. Führst du Tagebuch?
Zählt der Blog als Tagebuch? Ansonsten habe ich von Odernichtoderdoch.de ein tolles Buch und sammle für 3 Jahre meine Glücksmomente. Es wird also zu meinem 35. Geburtstag interessant. Dann ist das Buch komplett ausgefüllt.
542. Welche Personen sind auf deinem Lieblingsfoto abgebildet?
Meine beiden Männer und mein Bruder. Es ist wie bei den drei Affen. Nur schauen diese drei in verschiedene Richtungen und der Schatten wirft auch noch tolle Effekte. Es war damals ein spontanes Bild und hängt nun schon fast 5 Jahre an unserer Wand 🙂
543. Hast du häufig unnötigerweise Schuldgefühle?
Ich würde jetzt mal sagen, ja. Denn ich habe nicht wirklich Selbstwertgefühl.
544. Was magst du am Sommer am liebsten?
Am Strand liegen, ein Buch lesen und mir dabei eine frische Briese um die Nase wehen lassen. Oder im Grünen relaxen.
545. Auf was kannst du am leichtesten verzichten?
Diese Frage habe ich mir lange durch den Kopf gehen lassen und mich gefragt, ob ich wirklich all die Dinge um mich brauche. Und wisst ihr was? Nein, ich brauche eigentlich nichts davon. Nur meine beiden Lieben kann mir keiner ersetzen.
546. Wie häufig gönnst du dir etwas?
Ich versuche mehr auf mich selbst zu achten und mir „MeTime“ zu nehmen. Noch scheitere ich daran. Aber wenn mein mann nun bald wieder daheim ist, kann es vielleicht doch wieder klappen.
547. Mit welcher Art von Fahrzeug fährst du am liebsten?
Ich mag tatsächlich die Öffis. Denn da kann ich mich kutschieren lassen und es gibt wirklich lustige Gestalten, die da mitfahren. Diese Woche sah ich erst eine junge Frau, die ihr Porridge unterwegs aß und dann später zwei kleine Mädels, die unbedingt einen bestimmten Platz haben wollten und dafür auch in Kauf nahmen sich stapeln sowie sie an eine fremde Frau quetschen zu müssen. Immer wieder lustig.
548. Wovon bist du glücklicherweise losgekommen?
Faulen, einsamen Wochenenden zu Hause, wo ich spät aufstand und dann den Tag auf dem Sofa mit Knack&Back-Brötchen verbrachte.
549. Woran denkst du morgens zuerst?

Leise sein! Hoffentlich wecke ich den Kleinen nicht.

550. Was hast du vom Kindergarten noch für Erinnerungen?
Wie wir durch den Garten tobten und ich lernte zu pflechten. Das war damals eine reine Zufallsentdeckung und ich bin noch heute stolz darauf.
551. Welchen Wochenendtrip oder welche Kurzreise hast du gerade geplant?
Unseren nächsten Campingurlaub. Der wird ein Kurztripp.
552. Bist du ein Landmensch oder ein Stadtmensch?
Definitiv ein Stadtmensch. Ich brauche die frische Luft und die Aktivität auf dem Land nur zum Ausgleich. Aber wieder dort Leben mag ich defintiv nicht mehr.
553. Mit welcher Person, die du nicht persönlich kennst, fühlst du dich verbunden?
Fällt mir tatsächlich keine ein.
554. Was gibt dir in schweren Zeiten Halt?
Meine beiden Männer. Ohne meinen Sohn wäre mir der Tod meines Großvaters und der Einsatz meines Mannes deutlich schwerer gefallen. Doch dank ihm konnte ich das alles irgendwie überstehen.
555. Bist du gut zu dir selbst?
Ich sollte zu mir definitiv besser sein.
556. Was bedeutet Freundschaft für dich?
Zusammenhalt, füreinander einzustehen und auch nach langer Trennung direkt das Gefühl zu haben sich erst gestern gesehen zu haben.
557. Wer hat dich in letzter Zeit überrascht?
Es gab in letzter Zeit keine wirklichen Überraschungen. Mein Sohn vielleicht. Weil er sich diese Woche voll ins basteln stürzte und kaum bremsen ließ.
558. Traust du dich, Fragen zu stellen?
Wer den Mund nicht aufmacht und um Hilfe bittet, wenn er sie braucht, ist selber Schuld. Das musste ich selbst lernen und stelle Fragen, wann immer es erfroderlich ist.
559. Hast du Dinge vorrätig, die du selbst nie isst oder trinkst?
Ja. Immerhin sind wir ein 3-Personen-Haushalt. Zum Beispiel finde ich diese Quetschbeutel extrem eklig. Aber meine Männer mögen sie.
560. Setzt du dir Regeln, die du dir selbst ausgedacht hast?
Regeln sind da, um gebrochen zu werden 😀

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Über Anne

Teilzeit-Alleinerziehend, Teilzeit-arbeitend, manchmal überfordert, Mama eines zuckersüßen Buben, Soldatenfrau, ein wenig verrückt und mit ganz viel Herz ausgestattet.

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