„Die Tochter der Bettlerin“ von Nora Berger

Anne/ April 23, 2021/ Historie, Leseecke/ 0Kommentare

Mal ein kleiner Sprung ins Historische. Dramatisch, spannend und das alles wegen der Liebe.

Über „Die Tochter der Bettlerin“ von Nora Berger

Berlin, 1747. Als ihre Mutter sie zur Prostitution zwingen will, flieht die junge Anna – und landet als Magd im Hause derer zu Trenck. Der Stolz der Familie ist der älteste Sohn Friedrich, Leibgardist von Friedrich dem Großen. Auch Anna verfällt seinem wagemutigen Charme ‒ hoffnungslos: Er ist heimlich mit Prinzessin Amalie liiert. Einzig als Überbringerin seiner Liebesbriefe nutzt er die schöne Tochter der Bettlerin.

Als der König von der Liebschaft zwischen Friedrich und seiner Schwester erfährt, lässt er Trenck einkerkern. Anna verliert ihre Anstellung und fasst einen folgenschweren Entschluss: Als Mann verkleidet dient sie in der preußischen Armee und begibt sich schließlich in noch größere Gefahr: Auch wenn Trenck ihre Liebe womöglich nie erwidern wird, will sie ihm helfen …

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Meine Meinung zu „Die Tochter der Bettlerin“ von Nora Berger

Dramatisch und spannend. Anna gibt alles für die Liebe. Auch für den Fall, dass sie unerwidert bleiben sollte. Für mich ein schöner Schmöker. Realitätsnah und dennoch regt es zum Träumen an. Einziger Wehrmutstropfen: Ich war ein wenig von den Zeitsprüngen genervt. Man wechselte zwischen Anna und Trenck hin und her. Während bei ihm mal Wochen vergingen, war es bei Anna nur ein Tag. Etwas Kontinuität hätte es gern sein dürfen 😉

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Verlag:
Tinte & Feder
ISBN: 978-2496702514

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Über Anne

Teilzeit-Alleinerziehend, Teilzeit-arbeitend, manchmal überfordert, Mama eines zuckersüßen Buben, Soldatenfrau, ein wenig verrückt und mit ganz viel Herz ausgestattet.

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