Früher las ich vor allem Bücher von amerikanischen Autoren. Nun ist es wirklich multikulti und manchmal auch verwirrend.
„Das kleine Café der zweiten Chancen“ von Shiori Ota
Ich mag das japanische Flair und konnte es kaum erwarten dieses Buch zu lesen.
„A Song to Drown Rivers“ von Ann Liang
Einfach mal ein so ganz anderes Buch. Wahrscheinlich wäre es auch nicht auf meinem Lesestapel gelandet, wenn es mir bei Netgalley nicht reingespült worden wäre.
„You are my Hurricane“ von Emily Aves
Tja, in letzter Zeit werden mir viele Sport-Romance in den Reader gespielt. Auch meine Buchabos bringen häufig dieses Genre. Leider ist nicht jedes Buch nach meinem Geschmack.
„Book Lovers – Die Liebe steckt zwischen den Zeilen“ von Emily Henry
Da habe ich mich auch mal daran versucht, die Tropes einzufangen. Helft mir weiter. Passen diese denn?
„Suddenly Falling For You – Falsche Momente, Echte Gefühle“ von Philippa L. Andersson
Wenn Kitsch einen neuen Namen verdient, dann wohl Philippa Andersson.
„Fuchsgeist – Tanz mit den Schatten“ von Manuela Elser
Band 1 wurde verschlungen. Und das trotz queerem Inhalt, was nicht ganz meinen Lesegeschmack trifft.
„Funny Story“ von Emily Henry
Auf Booktok sehr umstritten. Wodurch mir eine klare Meinung sehr schwer fällt.
„Morden in der Menopause“ von Tine Dreyer
Ey, ernsthaft. Das ist mal ein genialer Titel!
„Die erste Tat“ von Angela Marsons
Irgendwann gibt es mal einen demütigen Polizisten. Irgendwann. Aber nicht in „Die erste Tat“.